Schärer Linder

28.07.2020

Peopleseite zum Spektakelspiel

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.

Thomas Sigrist, Präsident des SCK Fanclubs (l.), und Nicolas Schudel, der Fanverantwortliche des Fussballclubs, blickten dem Spiel skeptisch entgegen, wurden aber letztlich nicht enttäuscht.
Bei Marta Egli und Roman Felber gab es die obligatorischen Registrierungsformulare, die derzeit bei grösseren Anlässen notwendig sind.
Fabian Wirz, Murat Renda und Thomas Bühlmann (von links) erwarteten ein gutes Spiel mit vielen Toren. Damit wurden sie tatsächlich auch belohnt.
Trotz Unentschieden gab es auch Verlierer: H. F. und H. P. gehörten zu jenen, die keine Tickets mehr bekamen und dementsprechend frustriert waren. Der Unmut sass tief.
Blerian, Blerim und Eron Knushi (von links) hoffen, dass es bald keine Reservationen für die wenigen Tickets mehr braucht.
Versorgten die Gäste im Sektor A mit Eintrittsbändeli und Desinfektionsmittel: Guido Murer, Werner Häfliger und Josef Egli (von links).
Shqiprim Berisha (links) und Samuel Haas aus der Geschäftsleitung des Zürcher Grasshopperclubs schätzen die kleine Kulisse in Kriens.
Romano Spadaro, der in der Nähe wohnhafte Ex-GC-Präsident, liess sich das Spiel nicht entgehen. Den SCK-Trainer kennt er schliesslich noch von seiner Zeit bei den Zürchern.
Um ihrem Sohn beim Spielen zuzuschauen, akzeptieren und respektieren Davide und Mara Morandi die Sicherheitsvorkehrungen.
Immerhin konnten Werner Meier und Gwendl Bühlmann trotz Abstandsregeln mit einem Bierchen anstossen. Das unerwartete Resultat war es schliesslich wert.
Ungewohnt leer wirkten die Zuschauertribünen. Die anwesenden Fans gaben sich trotzdem Mühe, ihre Teams zu unterstützen. Spektakel bot der Match jedenfalls.
Fussballenthusiast Mohamed Thana (links) und SC-Kriens-Junior Amadin El-Tayeb wünschten sich, es wären mehr Fans zum Anfeuern da gewesen.
Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Nils Müller war mit seinem Papa Pascal vor Ort. Dieser glaubt, dass man sich nun halt langfristig an entsprechende Eventbedingungen gewöhnen muss.

Nach 16 Minuten hiess es bereits 3:0 für die Gäste, doch der SC Kriens kämpfte sich zurück und liess sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als GC in der 73. Minute erneut in Führung ging.

Bilder: Pawel Streit