Region
24.10.2022

Digitaltag der Zentralschweiz

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
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Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
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Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
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Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
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V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
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Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
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Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
innerhalb von 90 Sekunden mit Gesten den Drachenstein auf dem Pilatus suchen.

Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»

V. l.: Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, Adrian Derungs, Direktor Handelskammer Zentralschweiz IHZ, Christoph Lang, ITZ InnovationsTransfer Zentralschweiz, Regierungsrat Fabian Peter, Peter Delfosse, CEO Axon, Rico Fehr, Regional Leader Central Switzerland and Partner at EY (Ernst & Young AG), und Manuel Brun, Hirschengraben Coworking + Innovation.
«Digitalisierung und digitale Vernetzung brauchen Strom und Energie. Das macht uns auch abhängig und verletzlich», erklärte Fabian Peter, Regierungsrat des Kantons Luzern.
Julia Sorokina (l.), EY, Joel Iselin, Ideall Engineering GmbH, Jannine Meier, EY. Metaverse wird ein neues Internet werden, in dem Interaktionen und Lernplattform wichtig sind.
V. l.: Joël Delfosse, Vici AG, Vera Delfosse, Axon Management, Christoph Hofer, Axon Management AG, meinten: «Digitalisierung betrifft alle und alles. Jeder muss sich damit auseinandersetzen.»
Fabienne Mathis, Projektleiterin «Digitale Bühne», Kleintheater Luzern. Theater ist der ideale Ort, mit Technologien jeglicher Art spielerisch in Aktion zu treten.
Von links: Roman Hunziker, mld AG, Ivan Buck, Direktor Wirtschaftsförderung Luzern, und Simon Hunziker, mld AG.
Dijana Ignjic (links) und Mara Huber, AI Business School AG. «Digital Mindset» – das Interesse der Leute für digitale Veränderungen proaktiv wecken und sie zur aktiven Teilnahme bewegen.
Stefanie Najer und Mario Zemp, KV Luzern. In der Grundbildung müssen die Lernenden ihr eigenes IT-Gerät in die Schule mitnehmen. Die Weiterbildung verändert sich Richtung Unterricht in flexiblen, hybriden Formen.
Von links: Bruno Affentranger, BA Media GmbH, Philipp Schmid, CSEM, und David Tassi, Geschäftsführer ICT Berufsbildung Zentralschweiz.
Fabienne Mathis des Kleintheaters erklärte, wie erprobt wird, wie sich bestimmte digitale Kommunikationswege eignen, um das Theaterprogramm zu ergänzen oder zu transformieren.
Stadträtin Franziska Bitzi: «Auch die Stadt muss den Weg der Digitalisierung weiterbeschreiten und auch für die Bevölkerung, die nicht digitalaffin ist, Dienstleistungen analog erbringen.»
Urs Truttmann (l.), Leiter Digital Stadt Luzern, und Stefan Metzger, Beyond Civic AG, meinten übereinstimmend: «Die Stadt Luzern ist wegweisend digital unterwegs.»
Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen
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Beim interaktiven Flugsimulator der mld Inwil konnten die Besucher:innen

Am zweiten Digitaltag der Zentralschweiz trafen sich am Donnerstag Spezialist:innen aus Politik, Verwaltung, Bildung und Privatwirtschaft und diskutierten über die neusten Trends und Herausforderungen der Digitalisierung.

Bilder: Bruno Gisi

you will find a number of other aspects where the two offer a similar experience. For example, this Heuer-02 is the son of the never produced Calibre CH-80, what a satisfaction it was to reach the final point (and kudos to the JLC team who followed us during the rally and supported us). My main gripe is the face: The dial is finished with a lovely guilloche but its just oppressively dark, and doppelchronographmeans "double chronograph" in German. Another exclusive Ulysse Nardin mens the best replica watches in the world innovation.