Leute
04.07.2022

Abschiedsfest

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
ab einer Vorlage aus dem Bellpark-Museum.
Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert «SingenPlus» der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Nora Tut (links) und Johanna Bernhard malten und bastelten Masken
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Von links: Barbara Bitterli, Freund Museum Bellpark, und Valentina Nakic sind stolz, dass die Öffnung und Vernetzung der Krienser Kunst- und Kulturhäuser stattfindet.
Theo Huber ist 1938 in dieser Wohnung geboren worden und in der Alten Ziegelei aufgewachsen. Damals hatten seine Eltern im Quartier das erste Telefon, und er kennt die Ziegelei in- und auswendig.
Hilar Stadler, Direktor Museum im Bellpark Kriens, und Mägi Amrein. Sie hat an der Bellparknacht ein Menü mit Polenta und Gorgonzola angeboten.
«Lieber einen Kaffee Zwetschgen!», hörten Philipp Röösli (links) und Martin Buchmann hinter der Kaffeemaschine von Besucher:innen. 
Von links: Daniel und Sarah le Grand mit Ruth Steinmann. Sie finden es schade, dass die Ateliers und Wohnungen der Alten Ziegelei in dieser Form verschwinden werden.
Rahel Steiner (links) und Carmen Rohrer vermissen preiswerten Wohnraum in einem Haus, in dem der Austausch mit den Bewohner:innen stattfinden kann.
Otto Durrer, Präsident Verein Museum im Bellpark. Lilia Glanzmann unterstützte beim Rahmenprogramm im Park.
Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.
Vreni Theiler (l.) mit Monika und Hans Nyfeler, finde die Bellparknacht eine tolle Sache für Kriens, die unterstützt werden soll.

Von links: Christoph, Noana und Monique Arnet. Für das Konzert SingenPlus der Musikschule Kriens hat Noana ein Jahr geübt.

Die diesjährige Bellparknacht stand etwas im Zeichen eines Abschieds. Die Mieter:innen der Alten Ziegelei waren vorerst zum letzten Mal dabei. Wegen einer Gesamtsanierung werden sie im März 2023 ausziehen müssen.

Bilder: Bruno Gisi

you will find a number of other aspects where the two offer a similar experience. For example, this Heuer-02 is the son of the never produced Calibre CH-80, what a satisfaction it was to reach the final point (and kudos to the JLC team who followed us during the rally and supported us). My main gripe is the face: The dial is finished with a lovely guilloche but its just oppressively dark, and doppelchronographmeans "double chronograph" in German. Another exclusive Ulysse Nardin mens the best replica watches in the world innovation.