26.10.2021

Bergrennen mitten in Luzern

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.

Grosse Unterstützung für Aaron Mosimann (im Vordergrund) gab’s von Kevin Schneeberger (links), Stefan Zeier und Lara Küenzi (rechts).
Fredy Gut hat viele Jahre im Quartier gewohnt und kennt die Herausforderungen der Strecke bestens.
Cyril Wiget (links) von Velociped unterstützte den Anlass, den Ruben Wey vom Verein bike4life.ch in Luzern seit Jahren organisiert.
Joshua Monk und Lara Kazakos kennen die City-Rennen aus London, dort haben diese aber definitiv weniger Höhenmeter.
Mit «Lets Fetz» feuerte René Brugger alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.
Als der Jüngst der Familie Ruch, Raphael, hörte, dass seine Schwester Alexandra am Kinderrennen startet, wollte er auch dabei sein. Mit Adrian und Natalie Ruch.
Von links: Tamar Hill, Rick Imholz, Jan Weis und Yann Beaud Zeuern ihre Kollegen von den «Sunntigsgümmelern» an.
Linus Bolzern, Mitglied des Kanu Club Luzern, ist normalerweise mehrheitlich auf dem Wasser anzutreffen, am Samstag war auch er am Hilliminator am Start.
Lachend erzählten Michel Tubée und Anouk van den Akker, dass sie am Donnerstag vor dem Rennen die Strecke getestet hatten und problemlos am Ziel angekommen seien (von links).
Die Quartierbewohner/-innen Ursi Koller (links) mit Meret Koller und Daniel Stoller fanden es einen witzigen Event.
Sandra und Patrick Späti hofften, dass ihr Sohn Armando (mit Sonnenbrille) vorne dabei sein würde.
Die Eltern von Anna – Thomas und Stefanie Thiele – kennen die Strecke als Teilnehmer bestens.
Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Von links: Stefanie Marberger feuerte ihren Mann mit Peter Fleischlin, Lena Marberger und Rea Weingartner an.

Kurz, aber enorm intensiv: Das ist der Hilliminator, das Bergrennen mitten in der Stadt Luzern. Innerhalb von 300 Metern galt es am Samstag, auf der Hochbühlstrasse erneut 60 Höhenmeter zu bewältigen.

Bilder: Bruno Gisi