04.05.2021

CO2-Gesetz

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
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Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
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Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.

50 Personen durften live in der Festhalle in Sempach an der Veranstaltung teilnehmen, der Rest konnte die Diskussion online verfolgen.
Zum Abschluss überreichte Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» und Podiumsmoderator, Bundesrätin Simonetta Sommaruga einen Kräuterkorb.
«Hybride Veranstaltungen sind sehr wichtig», meint Damian Müller, Ständerat des Kantons Luzern, und möchte das Feedback der Leute wahrnehmen.
Die Diskussion in Sempach sorgt gemäss Andreas Ruch, Präsident der IHZ Zentralschweiz, für einen guten Mix aus virtuellen und physischen Veranstaltungen.
Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo hat an virtuellen Meetings die Pro- und Contra-Diskussionen vermisst. «Podien mit Publikum sind lebhafter», fügt sie an.
Andrea Gmür, Ständerätin Kanton Luzern, vermisst es, sich mit den Leuten nach der Veranstaltung zu unterhalten und von der Sache zu überzeugen.
Jürg Aebi, Stadtpräsident Sempach, erzählt, dass in der Festhalle Seepark schon einige Exekutivmitglieder des Bundes an Veranstaltungen teilgenommen haben.
Der aktuelle Regierungspräsident des Kantons Luzern, Reto Wyss, begrüsst es, dass maximal 50 Gäste an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen können.
Peter With, Präsident des Gewerbeverbands Kanton Luzern, freut sich, wieder politisch zu netzwerken.
Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG), Josef Wyss, hofft, dass die Normalität zurückkommt, und vermisst die Geselligkeit an Podien.

Die AWG Kanton Luzern organisierte am Donnerstag gemeinsam mit verschiedenen Verbänden und der «Luzerner Zeitung» eine Podiumsdiskussion zur Abstimmung über das CO2-Gesetz, über das am 13. Juni abgestimmt wird.

Bilder: Bruno Gisi