31.03.2021

Bereit für Ostern

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»

Florian (l.) – mit Raphaela und Nino – erinnert sich an seine Jugendzeit. Da wurde das Osternest im Heuhaufen des Bauernhofs versteckt.
Das Osternest mit bunten Eiern würden Scarlett Haslimann (l.) und Laura Schwitter im Wäschekorb verstecken.
Für Mario Müller ist der richtige Ort für ein Nest beim Löwendenkmal, und Nina Wipfli würde es im Dreilindenpark beim Torbogen verstecken.
Den weissen Schoggi-Osterhasen mit roten Bäckchen wird Ruedi Wolf für die Enkel im Schultornister verstecken.
Die Tochter von Rosmarie Nagel hat das Nest nur mit den Hinweisen «kalt!» und «warm!» gefunden.
Übereinstimmend meinen Sandra Tschudin (l.) und Tatjana Wälchli, dass auf einem Kastanienbaum am Luzerner Quai das perfekte Versteck wäre.
Daniela Amrein erinnert sich, dass der weisse Schoggi-Osterhase in ihrer Jugendzeit einmal hinter dem Ziervorhang versteckt war.
«An einem unerwarteten Ort wird die Überraschung zu Ostern bereitstehen», freut sich Erika Ruggle.
Werner Lötscher erklärt, das beste Versteck für das Osternest mit vielen Eiern sei im Schildkrötenhäuschen.
Doris Weiss (l.) hatte sich für ihre Tochter auch schon zu schwere Verstecke ausgedacht. Und Irene Kunz hat das Nest in ihrer Jugend auf dem Bauernhof unter dem Traktor platziert.
Im Garten, im Gestrüpp oder im Vogelhüsli haben Monika und Thomas Bolfing das Nest schon hingelegt. Nur vergraben haben sie es bisher noch nie.
Ein gutes Versteck ist für Vreni Studer eine Astgabel auf einem Kastanienbaum: «Da sucht keiner, weil die Leute immer auf den Boden schauen.»
Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse
Eier und ein Schoggihase gehörten unbedingt ins Nest, meint Romi Roth.

Estelle (l.) würde unter dem Bett oder im Putzschrank suchen. Und grosse

Im Garten, im Cheminée oder doch im Ofen? Luzernerinnen und Luzerner haben am Quai dem «Anzeiger» ihre besten Verstecke für das Osternest verraten. Die Vorfreude ist bei allen schon jetzt gross.

Bilder: Bruno Gisi