30.03.2021

Abschiedsapéro BaBeL

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.

Da, wo Basel- und Bernstrasse aufeinandertreffen, thront nach wie vor der in Beton gegossene Heinz und wacht über den Verkehr.
Durch kleine Projekte, beispielsweise auf den Spielplätzen, schafft Matthias Leutwyler – und irgendwann vielleicht auch Töchterchen Eva – Plattformen für den Austausch.
Katharina Studer und Alex Willener waren von Anfang an dabei, als sich Quartierkräfte, Hochschulen und die Stadt zusammensetzten und das Projekt BaBeL ins Rollen kam.
Josef Moser sagt, es sei schwierig, Menschen aus so vielen Kulturen zusammenzubringen. Unter anderem mit der Belebung der Plätze durch BaBeL gelinge dies aber ein Stück weit.
Andreas Müller meint, man könne schon zu Hause in der Stube sitzen. Man dürfe sein Zuhause aber auch ruhig ein wenig grösser fassen und etwas draussen bewirken.
Für den Präsidenten des Quartiervereins Bernstrasse, Hans Bammert, hier mit Frau Lis und Enkel Andrin, ist der Austausch mit dem BaBeL-Projekt und entsprechenden Leuten wichtig.
Dani Meier (l.) vom städtischen Tiefbauamt und Gregor Schmid vom Umweltschutzamt haben eine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Glatthard: Sie alle sind studierte Kulturingenieure.
Durch den Verein Arabia Felix schlägt Beat Wirth Brücken zwischen der Schweiz und der arabischen Welt – und hat somit Bezug zum Projekt BaBeL.
In ihrer Bachelorarbeit setzte sich Sara Markesic mit der Gentrifizierung im BaBeL-Gebiet auseinander. Es sei eine Thematik, die man im Auge behalten solle.
Isabelle Bally trägt im Namen der Quartierarbeit der Pfarrei St. Karli ihren Teil zur Durchmischung der Quartiere bei – etwa durch das Riverside-Quartierfest.
Für den mitten im Quartier wohnhaften BaBeL-Vizepräsidenten Urs Häner ist es wichtig, auch als einzelnes Subjekt etwas zur Gemeinschaft beizutragen.
Mitten im viel befahrenen Luzerner Kulturschmelztiegel, der Baselstrasse, befindet sich das Hauptquartier des BaBeL-Projekts.
Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Zwar ist Jacqueline Hofstetter mittlerweile in Adligenswil wohnhaft, ihre Wurzeln und ihre Jugendzeit knüpft sie jedoch nach wie vor an die Region um den Kreuzstutz.

Der Verein BaBeL nutzte am Freitag durch zwei Abgänge die Gelegenheit, nach langer Zeit wieder einmal einen Apéro zu geniessen. Die Gäste kamen gestaffelt, damit keine zu grossen Gruppen entstanden.

Bilder: Pawel Streit