16.02.2021

Ersatzprogramm

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.

Eine etwas triste Angelegenheit in diesem Jahr: die beiden Einzelgrinde, der Pantoffelheld und der Hausdrache alleine auf der Rathaustreppe – normalerweise einer der Hotspots während der Fasnachtstage. Bild: Andreas Schneeberger
Thomas Koller fand es eine gute Aktion, dass am Montag etwas gemacht wurde – fast wie wenn die Fasnacht stattgefunden hätte.
Mägi Koch vermisste als Stammgast in der Münzgasse die Guugger-Konzerte dieses Jahr besonders.
Am Schmudo spielte Jürg Lötscher den «Sempacher» bei einem Kollegen und besuchte am Samstag zusammen mit Andrea Amstutz die Bahnhof-Guuggete-Ausstellung.
Gabi und Erwin Egli (links) spazierten zusammen mit Erika Geller-Egli und Mäsi Egli von Horw in die Stadt zum Guuggerbaum.
Münzgass-Initiator und Ronfäger-Mitglied Beat Felder und Kirsten Jenny (v. l.) freuen sich auf das 50-Jahr-Jubiläum der Guuggenmusig im nächsten Jahr.
«Anstatt die Orangen an der Tagwache auszuwerfen, werden am Güdismontag Orangen an verschiedenen Orten in der Stadt bereitgestellt», freut sich Remo Bucher von der Wey-Zunft.
Stefan Kneubühler besuchte am Samstag die Fasnachtsstätten Mühlenplatz, Unter der Egg und den Kapellplatz.
Laura Ramseier und Nathan Scherly schrieben ihre Namen auf die Guuggerbaum-Tafel und genossen das Valentinsweekend in Luzern.
Stefan Vogel war mit seinem Grind am Schmudo bereits um 4 Uhr früh in der Altstadt unterwegs.
Iris und Erwin Hofstetter waren etwas traurig, dass die Fasnacht nicht stattfinden konnte.
Der Baumchef Urs Amberg freute sich, dass der Guuggerbaum am Mittwoch mit Erlaubnis der Stadt aufgestellt werden durfte.
Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Andy Krummenacher hatte den Baumtransporter am Kasernenplatz gesehen und freute sich, dass der Guuggerbaum aufgestellt wurde.

Die Zünfte und Gesellschaften liessen sich einiges einfallen, um zumindest etwas Fasnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Während der Fasnachtstage blieb es in den Strassen aber grösstenteils ruhig.

Bilder: Bruno Gisi