Schärer Linder

19.10.2020

Hallenstreit

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).

Rund 250 Gäste verfolgten die Debatte im Pilatussaal. Die Gegner sprachen von optischer Rücksichtslosigkeit der Überbauung sowie fehlender Akzeptanz bei der Krienser Bevölkerung. Die rhetorisch geschliffener auftretenden Befürworter konterten mit dem Aufzeigen der Bedeutung der Halle auf lokaler bis nationaler Ebene sowie dem finanziellen Nutzen für die Standortgemeinde.
Margrith Oertli mit Tochter Esther. Letztere ist Lebenspartnerin von Arena-Initiant Nick Christen: «Meine Haltung zum Projekt dürfte somit klar sein», meint sie.
Raphael Prinz von SRF «Regi» Zentralschweiz (rechts) moderierte das Podium mit unaufdringlichem Charme und Souveränität. Zusammen mit Peter Balsiger.
Er war lange mit dem Projekt beschäftigt, bald darf Kriens – vielleicht – Früchte seiner Vorarbeit ernten: Ex-Stadtrat Matthias Senn mit seiner Beatrice.
Die Befürworterseite des Podiums: Beat Tanner, Fraktionschef der FDP im Einwohnerrat (links), und Nick Christen, Initiant des Projektes und CEO HC Kriens-Luzern AG.
Der Gegner des Projektes auf dem Podium: Peter Mattmann-Allamand des Referendumskomitees (links) und Peter Stofer, Einwohnerrat der Grünen.
Albert Schwarzenbach (CVP), Präsident des Luzerner Stadtparlaments des letzten Jahres (rechts), mit Alois Stalder, der 60 Jahre als Sportfunktionär tätig war.
Beni Stocker im Bereich Kommunikation und Stadtrat Roger Erni (FDP) als Eröffnungsredner waren Mitgestalter des animierten Abends.
Wären von der Halle in vielen Bereichen tangiert: Edith, Anna und Daniel Zemp (v. l.) sind «Kuonimättler» und holten sich Bestätigung für ihre Meinung am Podium.
«Ich bin sicher, dass unsere Argumente die Bevölkerung überzeugen werden.» Eine optimistische Stadtpräsidentin Christine Kaufmann (CVP) mit Rolf Imgrüth, Sportkommissionspräsident.
Seppi Birrer, Enrico Ercolani und Ernst Zimmermann (v. l.), das OK des Podiums im Pilatussaal. Sie dürfen auf den grossen Publikumserfolg, trotz strenger Covid-19-Massnahmen, stolz sein.
Helga und Ueli Mattenberger kamen mit offener Meinung zum Podium, verliessen den Anlass aber mit klarer Haltung zum Projekt. Zusammen mit Armin Lisibach (rechts).
«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

«Die Swissporarena ist eine Erfolgsgeschichte, die sich mit der Pilatus-Arena wiederholen wird», sagt FCL-Präsi-Legende Walter Stierli (r.) mit Toni Bucher, VRP Pilatus-Arena.

«Leuchtturmprojekt», «Luzern wuchert immer mehr nach Kriens»: Befürworter und Gegner der Saalsporthalle mit Hochhäusern im Krienser Süden lieferten sich am Mittwoch einen engagierten Schlagabtausch in Zahlen und Emotionen.

Bilder: Andréas Härry