Schärer Linder

21.09.2020

IHZ-Anlass im KKL

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

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Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
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… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
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Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
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Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
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Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter persönlich legte in ihrer Rede die Position des Bundesrates gegenüber der Begrenzungsinitiative dar.
Die überzeugte Pro-Seite, vertreten durch Peter Keller (SVP) und Monika Rüegger (SVP), die beide im Nationalrat tätig sind, lieferte sich einen verbalen Schlagabtausch mit …
… Ralph Müller, CEO der Schurter Holding AG (links), und FDP-Ständerat Hans Wicki, die aus Sicht der Wirtschaft vehement für ein Nein plädieren.
Einige Leute fanden sich am letzten Dienstagabend im KKL ein, um das Wortgefecht der Politprominenz vor Ort mitzuverfolgen –selbstverständlich mit Sicherheitsabstand. Das Podium konnte aber auch via Livestream verfolgt werden.
Die Luzerner CVP Ständerätin Andrea Gmür hielt die Abschlussrede, in welcher sie unmissverständlich zur Nein-Parole aufrief.
Für freisinnige Nachwuchspolitiker wie Philipp A. Schmid, Thomas von Allmen und Philippe Otou (v. l.) würde ein Ja eine verunsichernde und einschränkende Zukunft für die Jugend bedeuten.
Markus Schilter (GLP), Präsident des Jugendparlaments Schwyz, und Serena Büchler (FDP) fanden das Podium sehr spannend, liessen sich aber in ihrer Meinung nicht mehr umstimmen.
Roland Z’Rotz, Mark Wilhelm und Tabea Estermann (von links) schätzten es, dass die Bundesrätin trotz Corona den Weg nach Luzern auf sich nahm.
Esther Kammermann (links) und Eliane Laub sprachen aus Sicht der Event-Organisation von einem gelungenen und hilfreichen Abend.
Jannis Piekarek, Josef Schlienger und Valentin Hefti (von links) nutzten den Anlass, um erste Luft zu schnuppern in Sachen Polit-Podien.
Ihr Wunsch, eine politische Diskussion einmal live zu erleben, ging in Erfüllung: Aline Huber, Tim Zurbriggen und Noel Stein (von links).
Lucien Schneider, Vizepräsident der JSVP Luzern und Victor Elliesen denken, dass jungen Leuten durch das Freizügigkeitsabkommen die Berufschancen vermindert werden.
Franziska Bitzi, Luzerner Stadträtin (links), und Susann Bongers von der Bcompanion GmbH empfinden die Stimmabgabe aus ökonomischer Sicht als eindeutige Sache.
Jérôme Martinu, Chefredaktor der «Luzerner Zeitung» (l.), moderierte den Abend, während Gymnasiallehrer und Historiker Jürg Stadelmann seine Schüler zum Podium mitbrachte.
Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Auch nach dem Podium gab es angeregte Debatten zur Abstimmung. So etwa zwischen Lukas Duss, Hugo Brücker und Walter Buholzer (v. l.), die sich letztlich bestimmt nicht einig wurden.

Die Industrie- und Handelskammer lud letzte Woche zu einer Podiumsdiskussion zur Begrenzungsinitiative ins KKL ein. Zuvor erklärte Bundesrätin Karin Keller-Sutter, dass in der momentanen Situation nicht die Zeit für solche Experimente sei.

Bilder: Pawel Streit