Schärer Linder

14.09.2020

Peopleseite: «Wiipuure-Chilbi»

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.

Vor genau 40 Jahren wurden die ersten Rebstöcke gepflanzt. Seit 2015 wird biologisch produziert. «Wiipuure-Chilbi»-OK-Mitglieder Beat Widmer, Rahel Kurth und Peter Henauer (von links).
Chrampfer beim Härdöpfusalatschöpfen: OK-Mitglied Brigitte Straub mit Tochter Juno.
Ihre Männer stehen am Tresen im Einsatz, sie sind die helfenden Hände im Backstage: Meret Steinmann (links), Edith Bollhalder.
Michael Portmann, zum ersten Mal als «Wiipuur» im Einsatz mit Regina Müller, engagiert sich seit elf Jahren im Quartier.
Covid-19 beeinflusst auch die «Wiipuure»: 90 Liter Rebensaft wurden zu Desinfektionsmittel verarbeitet.
Seit sieben Jahren glücklich im Quartier wohnhaft: Karin und Reto Stalder mit Linus (vorne) und Niklas.
Sie haben täglich den Blick auf den Rebberg als direkte Nachbarn: Leandra von Weissenfluh und Thomas Burch.
Schätzen die Topwohnlage im Geissenstein seit 18 Jahren: Silvia und Reto Lehre.
Nicht nur Quartierbewohner beehren die «Wiipuure»: Roman Widmer und Esther Vogel kommen aus Hochdorf.
Sie wohnen am Waldrand und schätzen die Lebensqualität im Quartier: Judith und Christoph Isenegger.
Im Geissenstein schon aufgewachsen: Willi Lüthi, zusammen mit Gattin Vreni sowie Thomas und Uta Feldmann (im Vordergrund).
«Geissensteiner» und Hot Dogs munden: Eveline, Zoé und Men Knecht (von links), seit sieben Jahren im Quartier.
Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Gute Momente nach anstrengender Lockdown-Zeit: Lehrerin Andrea Bieri mit Tochter Yael.

Die Wohngenossenschaft Geissenstein – EBG bewirtschaftet nicht nur 400 Wohnungen für rund 1000 Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch 340 Rebstöcke. Am Samstag wurde ein Teil der rund 300 Flaschen am Quartierfest entkorkt.

Bilder: Andréas Härry