17.05.2022

«Loge Luzern» zu Gast im Hans Erni Museum

Bruno Müller-Meyer (*1953): Morgenstimmung am Vierwaldstättersee.
Ferdinand Hodler (1853–1918): Sulegg, 1906. Bild: Serge Hasenböhler

Bruno Müller-Meyer (*1953): Morgenstimmung am Vierwaldstättersee.

Bruno Müller-Meyer (*1953): Morgenstimmung am Vierwaldstättersee.
Ferdinand Hodler (1853–1918): Sulegg, 1906. Bild: Serge Hasenböhler

Ferdinand Hodler (1853–1918): Sulegg, 1906. Bild: Serge Hasenböhler

Die Literaturbühne Loge erklimmt in der Ausstellung «Alpensinfonie. Der Berg in der Kunst» die höchsten Gipfel!

Das Motiv des Berges zieht sich kontinuierlich durch das Werk von Hans Erni von frühen gegenständlichen Gemälden aus den 1940er-Jahren bis in das Schaffen der späten Lebensjahre. Grund genug, der Darstellung von Bergen im Hans Erni Museum eine Ausstellung zu widmen. Sie spannt den Bogen von der zunehmenden Erforschung der Gebirge im 18. Jahrhundert über die touristische Erschliessung im 19. Jahrhundert und die wachsende Bedrohung im 20. und 21. Jahrhundert. Doch nicht nur die Kunst, sondern auch die Literatur hat sich immer wieder mit den Bergen auseinandergesetzt, hat ihre Erhabenheit und Schönheit gepriesen oder ihre Gefahren ausgemalt. Friedrich Schillers «Wilhelm Tell», Johanna Spyris «Heidi» oder Ludwig Hohls «Bergfahrt» – alle spielen im Gebirge, das eine beeindruckende Folie für die Erzählung abgibt. Die Literaturbühne Loge Luzern ist daher anlässlich der Ausstellung «Alpensinfonie. Der Berg in der Kunst» zu Gast im Hans Erni Museum, und Lisa Brunner, Christov Rolla und André Schürmann performen eigene und fremde Texte.

Hans Erni Museum, 19. Mai 2022, um 18 Uhr: Eintritt für Erwachsene Fr. 20.–, für Kinder und Jugendliche Fr. 15.–.

PD

 

Bezahlter Inahlt